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Niemand ist vom Datenschutz befreit. 

Öffentliche und nicht öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten automatisiert erheben, verarbeiten oder nutzen, haben einen Beauftragten für den Datenschutz schriftlich zu bestellen. Nicht-öffentliche Stellen sind hierzu spätestens innerhalb eines Monats nach Aufnahme ihrer Tätigkeit verpflichtet.

Jedes Unternehmen und jeder Verein, bei dem mehr als 9 Personen Zugriff auf personenbezogene Daten haben und diese automatisiert verarbeiten, benötigt einen externen Datenschutzbeauftragten. Dabei werden auch Teilzeitkräfte gewertet. Als personenbezogene Daten gelten dabei nicht nur Kunden- und Interessentendaten sondern beispielsweise auch die Daten der eigenen Arbeitnehmer, die über die Personalabteilung verwaltet werden.

Bei allen Unternehmen, die Personendaten statistisch verwerten (also zum Beispiel Markt- und Meinungsforschungsinstitute) und bei allen Unternehmen, die Adress- und Personendaten an Dritte außerhalb des Unternehmens weitergeben, muss immer ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden.

In einem Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, darf sich der Geschäftsführer weiterbilden. Dabei werden auch Teilzeitkräfte gewertet. Der Datenschutz muss in diesem Fall umgesetzt und die Meldepflicht den Datenschutzbehörden gemeldet werden. Kontrolliert die Behörde, kann das große organisatorische Probleme mit sich bringen.